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Getreideanbau

Auf den Feldern links von uns wird hauptsächlich Wintergetreide wie Weichweizen angebaut, der als Brotgetreide, Futter oder Rohstoff für Bioethanol verwendet wird. Die fruchtbaren Marschböden in der Küstenregion Ostfrieslands sind sehr ergiebig und werden überwiegend für Ackerbau genutzt.

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In der nährstoffreichen Marsch wird vornehmlich Weizen, Gerste und Raps angebaut. Weizen und Gerste dienen als Grundlage aller Getreideprodukte (z. B. Mehl, Brot, Kuchen und Brötchen), die Erzeugung von Bier und Branntwein, sowie für die Weiterverarbeitung zu Viehfutter.

Das Korn des Wintergetreides wird im September bis Oktober gesät und im August des folgenden Jahres geerntet. Da die Produktionskosten in den letzten Jahren gestiegen sind und die Verkaufspreise stetig gefallen sind, muß der Landwirt seine Anbautechniken (rationelle und günstig arbeitende Maschinen) immer mehr verfeinern und den Anbauverlauf (Termin für die Aussaat, Düngung und Spritzen gegen Schädlinge) immer genauer planen.

Der Raps ist im Gegensatz zu Weizen und Gerste eine Ölfrucht. Im Frühjahr begeistert die gelbe Blütenpracht den Betrachter und dient als Bienenweide für den guten Rapshonig. Ende Juli / Anfang August, wenn sich die Rapsschoten schwarz färben, muß der Raps gedroschen werden, damit die reifen Schoten nicht aufplatzen und die Körner ausfallen. Der Landwirt baut Raps gerne in der Fruchtfolge an, da er durch seine starke Wurzelausbildung den Boden auflockert. Der Ölgehalt beim Raps beträgt ca. 40 % und dient als Speiseöl, zur Erzeugung von Biodiesel und als Schaumstopper in Waschmitteln.





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